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🌪️ Panikattacken

„Wenn Boden wieder fest wird.“

Was wäre, wenn es jetzt einen schnellen Weg gäbe, den ersten Auslöser zu entkoppeln? Der Reset Day führt dich durch Cue-Mapping → Atem-Takt → Mikro-Bewegung – in klarer Reihenfolge. Und es funktioniert: Du spürst, wie Boden ruhig und sicher wird. Woran erkennst du am Ende des Reset Day deine stabile Kurve – woran weißt du das?

Reset-Beweise (bis Ende des Reset Day)

  • Atemtest: Ausatmung verlängert sich (z. B. 6–8 Zählzeiten), Brust wird weich.
  • 2-Min-Standprobe: Früherer Trigger, fester Blickpunkt, stetiger Stand.
  • Gedanken-Markierung: „Ich habe es im Griff“ taucht spürbar auf.
               

🔹 Formen von Panikattacken

  • Spontane Panikattacken: Treten plötzlich und ohne erkennbaren Auslöser auf – oft mit dem Gefühl, „gleich zu sterben“.
  • Situationsgebundene Panikattacken: Werden durch bestimmte Orte oder Situationen ausgelöst (z. B. Autofahren, Menschenmengen, enge Räume).
  • Erwartungsangst: Angst vor der nächsten Attacke – die oft dazu führt, dass Betroffene Situationen vermeiden.

🔹 Mögliche Ursachen

  • Stress und Überforderung: Dauerhafte Belastungen können das Nervensystem überreizen.
  • Unverarbeitete Emotionen oder Traumata: Alte Erlebnisse können unbewusst Panikreaktionen auslösen.
  • Körperliche Faktoren: Hormonelle Schwankungen, Kreislaufprobleme oder Schilddrüsenstörungen.
  • Lebensstil und Substanzen: Übermäßiger Koffein-, Nikotin- oder Alkoholkonsum kann das vegetative Nervensystem destabilisieren.

🔹 Folgen von Panikattacken

Wiederkehrende Panikattacken können langfristig zu:

  • Vermeidungsverhalten und sozialem Rückzug
  • Angststörungen oder Depressionen
  • Erschöpfung und Schlafproblemen
  • Einschränkungen im Alltag und Berufsleben

🔹 Behandlungsmöglichkeiten

  • Atem- und Körperübungen: Helfen, das Nervensystem in akuten Momenten zu beruhigen.
  • Kognitive Verhaltenstherapie: Unterstützt dabei, angstverstärkende Gedanken zu erkennen und zu verändern.
  • Neuro-Coaching oder Reset-Methoden: Arbeiten direkt mit den biologischen Stressreaktionen und lösen gespeicherte Muster.
  • Medikamentöse Unterstützung: Nur kurzfristig und in Absprache mit ärztlichem Fachpersonal.

🌪️ Panikattacken – Orientierung in der Welle

Panikattacken kommen oft plötzlich – wie eine Welle, die scheinbar ohne Vorwarnung über dich schwappt. Doch wenn du lernst, die feinen Signale zu erkennen und dich währenddessen zu verankern, verliert die Welle an Macht. Der Reset Day führt dich Schritt für Schritt aus dem Kontrollverlust hin zu Sicherheit, Beobachtung und Boden unter den Füßen.

🔹 Reflexionsimpulse

  1. Bei der letzten Welle: Welche Sekunde kündigte das Kippen an – welches Bild oder welcher Ton startete es?
  2. Während du den Atem fünf Zählzeiten länger werden lässt: Welche Muskelgruppe lässt zuerst los – was sagt dir das über Sicherheit?
  3. Wenn du einen halben Schritt neben dich trittst und dich davor siehst: Welche Mikro-Bewegung würde die Kurve brechen?
  4. Kommt die Welle, und du wählst einen Ort, an dem sie sanfter wird: Wo ist das – und wer gibt dir dort Ruhe?
  5. 24 Stunden später: Woran erkennst du, dass Boden unter den Füßen ist – ganz konkret?

Hinweis: Panikattacken sind behandelbar. Wenn du wiederkehrende Attacken oder anhaltende Angst vor Kontrollverlust erlebst, suche Unterstützung bei einer psychologischen Fachperson. Der Reset Day kann dich zusätzlich dabei unterstützen, das Nervensystem zu stabilisieren und Sicherheit im Körper wiederzufinden.

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