Was wäre, wenn es heute einen kurzen Weg gäbe, Trigger zu entkoppeln – in klarer Reihenfolge: Reiz erkennen → Erdung → Re-Orientierung – und es funktioniert? Vielleicht spürst du dann, wie Gegenwart wieder fest, ruhig und erreichbar wird. Am Ende des Reset Day erkennst du Sicherheit an kleinen Zeichen – an ruhiger Atmung, klaren Augen und dem Gefühl, wieder hier zu sein.
Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entsteht als Folge eines extrem belastenden oder lebensbedrohlichen Ereignisses. Das Nervensystem bleibt dabei in einem Zustand hoher Alarmbereitschaft – selbst lange nach dem eigentlichen Erlebnis. Typisch sind ungewollte Erinnerungen, körperliche Stressreaktionen und das Gefühl, „nicht mehr sicher“ zu sein. Auch scheinbar harmlose Reize (Geräusche, Gerüche, Orte) können alte Gefühle plötzlich aktivieren – sogenannte Trigger.
Unverarbeitetes Trauma kann sich langfristig auf viele Lebensbereiche auswirken:
Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine Therapie oder medizinische Beratung. Wenn du Symptome einer Traumafolgestörung erkennst, wende dich an eine psychologische Fachkraft oder einen spezialisierten Therapeuten. Sicherheit und Stabilisierung sind immer der erste Schritt.
Hinweis: PTBS ist ernstzunehmen. Diese Reflexion dient der Selbstbeobachtung und Stabilisierung. Bei wiederkehrenden Erinnerungen, Flashbacks oder starker Übererregung wende dich bitte an eine psychologische Fachperson.