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🌙 Schlaf & Insomnie

„Wenn die Nacht dir wieder gehört.“

Was wäre, wenn du heute Abend zur Ruhe kommst – und innerhalb von 20 Minuten einschläfst? Der Reset Day zeigt dir drei einfache Schritte, die deinen Schlaf stabilisieren. Kein Grübeln, kein Warten. Nur ein klarer Ablauf.

Reset-Beweise

  • Einschlafzeit ≤ 20 Min
  • Max. 1× Aufwachen (pro Nacht)
  • Heller Kopf & ruhiger Blick am Morgen


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🔹 Am Ende des Reset Day

Am Ende des Reset Day erkennst du deinen Schlaf-Track daran, dass du abends zur Ruhe kommst und spätestens nach zwanzig Minuten einschläfst. Die Nacht bleibt durchgehend stabil oder wird höchstens einmal kurz unterbrochen, und am Morgen sitzt du mit klarem Kopf und ruhigem Blick auf der Bettkante.

Du legst dich hin, der Atem wird gleichmäßig, die Schultern lassen los — du gleitest innerhalb von zwanzig Minuten in den Schlaf; die Nacht verläuft ruhig mit keiner oder maximal einer kurzen Wachphase, und beim Aufsetzen am Morgen ist dein Kopf hell, der Körper ruhig, der Fokus da.

Dein Beweis für gelungenen Schlaf: Einschlafen innerhalb von zwanzig Minuten, höchstens ein kurzes Erwachen in der Nacht, und am Morgen beim Sitzen spürst du klare Gedanken, weiche Muskulatur und einen beständigen, ruhigen Atemrhythmus.

So weißt du, dass es funktioniert hat: Der Abend endet ohne Grübelschleife, du schläfst vor Ablauf von zwanzig Minuten ein; die Nacht bleibt stabil mit höchstens einer kurzen Unterbrechung, und am Morgen fühlt sich dein Kopf leicht, dein Blick gesammelt und dein Körper geerdet an.

🔹 Formen der Insomnie

  • Einschlafstörung: Man braucht sehr lange, um einzuschlafen (mehr als 30 Minuten).
  • Durchschlafstörung: Häufiges oder langes Aufwachen in der Nacht.
  • Früherwachen: Man wacht deutlich früher auf als gewünscht und kann nicht wieder einschlafen.

🔹 Mögliche Ursachen

  • Psychische Belastungen: Stress, Angst, Depression.
  • Körperliche Erkrankungen: Schmerzen, hormonelle Störungen, Atemprobleme.
  • Ungünstige Schlafgewohnheiten: Zu viel Bildschirmzeit, Koffein, unregelmäßiger Schlafrhythmus.
  • Medikamente oder Substanzen: Einige Medikamente, Alkohol oder Drogen können Schlaf stören.

🔹 Folgen von Insomnie

Lang andauernde Schlaflosigkeit kann zu:

  • Konzentrationsproblemen
  • Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen
  • Leistungseinbußen
  • Erhöhtem Risiko für psychische Erkrankungen (z. B. Depressionen)

🔹 Behandlungsmöglichkeiten

  • Schlafhygiene verbessern: Regelmäßige Schlafzeiten, kein Bildschirm vor dem Schlaf, ruhige Umgebung.
  • Kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie (CBT-I): Sehr wirksam, hilft Gedanken- und Verhaltensmuster zu ändern.
  • Medikamente: Nur kurzfristig und unter ärztlicher Aufsicht.

Hinweis: Dieser Text ersetzt keine medizinische oder psychologische Beratung. Wenn du dich erschöpft oder überfordert fühlst, wende dich an eine Fachperson oder deinen Hausarzt.



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